Palette Ölfarbe

Fine Art - Antje Clara Bücker

Gemälde, Zeichnungen und Blindstricheleien

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl der in den letzten Jahren entstandenen Gemälde und Zeichnungen.

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar, sagt ein Sprichwort und verweist damit auf die hohe Bedeutung des  Fingerspitzengefühls für die richtige Linie. Meine Zeichnungen entstehen oft mit geschlossenen Augen. Mir ist es wichtig, die Anatomie meiner Objekte „blind“ zu erfassen. Durch eine dynamische, intuitive Strichführung erhalten meine Darstellungen weit mehr Aussagekraft als anatomisch perfekte Wiedergaben von Körpern. Mit meinen „Blindstricheleien“ habe ich meinen persönlichen Stil gefunden.

SAFE THE DATE
Vernissage im einsA:

Für ihre nächste Ausstellung hat sich die Halterner Künstlerin Antje Bücker mit dem Thema „art-gerecht – das Pferd in der Kunst“ beschäftigt. In den letzten 18 Monaten sind so eine Vielzahl von Ölgemälden und Zeichnungen entstanden, die vom 6. Mai (Dienstag) bis zum 28. Juni (Samstag) im einsA, Bült 1A in Dülmen zu sehen sein werden.

Die Vernissage mit Sektempfang ist am 6. Mai um 19 Uhr.

Die Kunstgeschichte aller Epochen ist voll von Bildern, die Pferde zeigen. Erste Höhlenmalereien bis hin zum Statussymbol für Könige bezeugen, dass dieses Tier wie kaum ein anderes die Menschen in allen Zeiten begeisterte und beschäftigte.

In ihren Werken geht die Künstlerin der Frage nach, wie es der modernen Malerei gelingen kann, aus dieser Fülle von Darstellungen herauszustechen und innovativ zu sein. Pferde als Reit- oder Nutztiere zu betrachten, ist ihr bei all ihrer Leidenschaft für diese Tiere jedoch nie in den Sinn gekommen. „Was mich fasziniert, ist ihre Ästhetik, die Anmut ihrer Bewegungen und ihr Wesen, die mich immer wieder herausfordern im Bild festzuhalten. Ich betrachte meine Werke als Mischung zwischen abstrakten und realistischen Darstellungen, irgendwo angesiedelt zwischen Impressionismus und Expressionismus.“

Die Vernissage findet am 6. Mai (Dienstag) um 19 Uhr in den Räumen des Intergenerativen Zentrums einsA, Bült 1A, in Dülmen statt und ist im Anschluss zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Mein künstlerischer Fokus und meine Intention

„Mit meiner Kunst verfolge ich im Wesentlichen zwei Absichten: Zum einen ist es die visuelle Darstellung der großen Bandbreite menschlicher Emotionen und das gesellschaftliche Miteinander, der Umgang mit Hierarchien, das Verhältnis zwischen Frau und Mann, usw.  (Serie „Ecce Homo“).Darüber hinaus thematisiere ich (vor allem in meinen Kohlezeichnungen) die Folgen von psychischer Gewalt und emotionalem, narzisstischem Missbrauch. 

Mein zweites großes Anliegen ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Geschlechterkampf in einer Welt, die auch heute noch von Gleichberechtigung weit entfernt ist.

Rund 200 Jahre; so sagen Studien; müssen noch vergehen, bis Frauen und Männer gleiche Rechte genießen – in der westlichen Welt. In Entwicklungsländern wird es noch wesentlich länger dauern. Der Weg zu einem gerechten Miteinander ist kein gemütlicher Spaziergang. Er ist ein generationenübergreifender Dauerlauf. Mit meinen Bildern möchte ich meinen Teil zu dieser Aufgabe beitragen, inbesondere mit der Serie „Sisterhood of man“. 

Galerie

Sisterhood of man

Charcoal drawings

Daily paintings

Horses

Portraits

Daily paintings

Ecce Homo

Haltern am See

Studies

Flying Monkeys

Drawings

Still life

Blindstricheleien

In der Kunst muss die  Betrachtungsweise eines Werkes nicht zwangsläufig mit der Intention der Künstlerin übereinstimmen. Ein gewisser Interpretationsspielraum ist dabei oft sogar durchaus gewollt. In den Bildern von Antje Clara Bücker aber wird schnell und unmissverständlich klar, was die Künstlerin zum Ausdruck bringen möchte. In den wie hingeworfen wirkenden Zeichnungen werden Emotionen geweckt, die eine eindeutige Sprache sprechen. Bücker greift in ihren Blindstricheleien Zeitgeschehnisse auf, private oder öffentliche Ereignisse und immer wieder auch politische Themen. Trotz aller Eindringlichkeit der Bildaussagen aber verliert sie dabei die ästhetische Seite der Kunst nie aus den Augen.

Nach ihrer eigenen Intention befragt antwortet sie: „In der Malerei geht es auch darum Emotionen sichtbar zu machen. Bereits in den frühen Höhlenmalereien hatten Bilder nicht nur dokumentarischen, sondern auch mystischen Charakter. Darstellungen von Jagdszenen etwa dienten nicht nur dazu ein Erlebnis bildhaft nachzuerzählen, sondern die Götter für die nächste Jagd gnädig zu stimmen. Als Pressefotografin bilde ich Fakten ab. Als Künstlerin möchte ich mit meinen Darstellungen den Betrachter auch emotional einfangen.“
In Bückers Bildern geht es freilich nicht darum, hohe Mächte zu beschwören, wohl aber sind sie in der Lage die Innenwelt der Künstlerin in die Außenwelt zu transportieren. “Ich sehe mit geschlossenen Augen einfach deutlicher, was ich mitteilen möchte. Es geht nicht um die perfekte Darstellung von Anatomie oder Architektur. Dazu habe ich meinen Fotoapparat. Es hat Jahrzehnte gedauert bis ich erkannt habe, dass ich auf diese Art besser sehe, bzw. fühle, was an einem Motiv wirklich wichtig ist. Seitdem male ich quasi aus dem Bauch heraus.“

Das Erlernen des Kunsthandwerks, die Auseinandersetzung mit der Anatomie von Körpern und dem Zusammenspiel ihrer Teile war zwingende Voraussetzung um „blind“ zeichnen zu können. Der Aufbau einer Landschaft, eines Tieres oder Menschen muss in Fleisch und Blut übergegangen sein um sie auch intuitiv erkennen zu können. „Ohne Anatomiekenntnisse geht das nicht. Am Anfang meiner Künstlerlaufbahn habe ich aber festgestellt, dass meine Bilder mehr und mehr einfach nur biologischen Darstellungen glichen. Je mehr ich lernte exakt hinzusehen, desto mehr verschwand die Unbefangenheit in meinen Bildern und damit leider auch ein großer Teil der Spontanität und der Ausdruckskraft. Die wollte ich unbedingt wiedergewinnen.“

Mit ihren Blindstricheleien ist ihr das gelungen. Trotz jahrelanger Übung wird aber auch bei ihr nicht jedes Bild zum Kunstwerk. „Vieles wandert direkt in den Müll. Nur etwa jedes zehnte oder zwanzigste lohnt sich zur Weiterverarbeitung.“ Weiterverarbeitung bedeutet bei Bücker das Nachzeichnen markanter Linien und eine anschließende farbige Gestaltung oder Schattierung. Bückers Blindstricheleien sind daher nicht vergleichbar mit den Werken erblindeter Künstler. Sie nutzt das Nichthinsehen lediglich als stilistisches Mittel. Mit dieser Form zu malen hat sie nicht nur ihren ganz eigenen Stil entdeckt, sondern zugleich eine neue Kunstform geschaffen.

„Die Ergebnisse sind manchmal verblüffend,
oft lustig, niemals perfekt. Aber immer haben sie eine Ausdruckskraft,
die mir mit geöffneten Augen in dieser Weise nicht gelingt.“

Meine Kunst für Ihr Zuhause

Die Übergänge von Kunst zu Dekoration sind oft fließend.  Es müssen nicht immer Bilder mit politischen oder gesellschaftskritischen Aussagen sein. Für meine Kunden setze ich auch Motive nach eigenen Wünschen um.

Ausstellungen

Ausstellungen seit 1980
  • Einzel- und Gruppenausstellungen Altes Rathaus Haltern am See
  • Einzelausstellung Kunstschaufenster Halterner Zeitung
  • Einzelausstellung SPD-Parteibüro Haltern am See
  • Einzelausstellung Rathaus Oer-Erkenschwick
  • Gruppenausstellung Künstlerhof Lavesum
  • Einzelausstellung Drübbelken Recklinghausen
  • Kunst- und Kulturzentrum Mohammed Mahrouf, Ausstellung mit Künstler und Kunstprofessor Ammar Alallouche, Sousse/Tunesien
  • Kunst- und Kulturzentrum Avenue Habib Bourguiba/ Sousse
  • Galerie des Künstlers Hedi El Abed in Kantaoui/Tunesien
  • Galerie des Künstlers Jaber Mahjoub, Monastir, Tunesien
  • Foyer Interim-Verwaltung Jochen Bollmann
  • Gruppenausstellung Altes Ostwall-Museum, Dortmund
  • Gruppenausstellung „Flüchtig“ Altes Rathaus Haltern am See
  • Gruppenausstellung Marler Kunststern
  • Gruppenausstellung Metropole Ruhr, Zeche Ewald Essen, Revierkunst
  • Gruppenausstellung Bibliothek Mals, Südtirol
  • Gruppenausstellung Aero Haus Münster
  • Praxis Dr. Ursprung Haltern am See
  • 17. Juli bis 11. August 2023 im Foyer der Stadtsparkasse Haltern am See, Koeppstraße 2
  • 21. Juli bis 21. September im VITUS-Haus Haltern am See, Lippstraße 7-9
Nächste Einzelausstellungen
  • Stadtbücherei Haltern am See
  • Volksbank Haltern am See
  • Ausstellung im Hotel „Wildpferd“ in Dülmen
  • Ausstellung im Casa Cura, Marl
  • Kulturzentrum einsA, Bült 1A, Dülmen – Vernissage am 6. Mai, 19 Uhr

Anfahrt und Kontakt

Kontakt

Antje Clara Bücker

Hetfeld 15 e

45721 Haltern am See

Tel.

049 152 0322 4956

E-Mail

antimon64@googlemail.com

Impressum

Antje Clara Bücker

Hetfeld 15 e

45721 Haltern am See

Telefon: 015203224956
E-Mail: info@antje-buecker.art

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